In einer Welt zunehmender sozialer Kälte, scheint es notwendig zu werden, sich wieder auf ursprünglichere und auch ideellere Werte zu besinnen. Unabhängig von Glauben Nationalität oder Status, kann der Blick auf die eigenen und vielleicht nicht mehr stimmigen Lebensmuster dazu aufrufen, neue und ganzheitlichere Konzepte zu entwerfen, hierbei könnte das Horus-Arcanum möglicherweise helfen, wo diese Hilfe gewünscht ist und auch angenommen werden kann.

Raubtierkapitalismus bedroht die offene Gesellschaft.


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Armut und soziale Ungleichheit

Die gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland ist gekennzeichnetdurch eine sukzessive Zunahme des allgemeinenWohlstandes und Lebensstandards. Armut und soziale Ausgrenzungsind aber nicht nur Randphänomene, sondern betreffenauch Menschen in mittleren Wohlstands-Lagen. Zurückzuführenist dies unter anderem auf schwierige wirtschaftlicheRahmenbedingungen, die anhaltend hohe Arbeitslosigkeitund den Wandel von Lebens- und Haushaltsformen. Auch dieWiedervereinigung Deutschlands, die Zuwanderung von Menschenaus ökonomisch schwächeren Ländern und die demografischeAlterung gehen mit großen gesellschaftspolitischenHerausforderungen einher.

Armut und soziale Ausgrenzung schränken die Lebensbedingungenund Teilhabe-Chancen der Betroffenen ein undkönnen nachhaltige Auswirkungen auf die Gesundheit haben.Festmachen lässt sich dies beispielsweise am Einfluss der Sozialschichtauf der Gesundheit. Für die Entwicklung einer Politik,die auf eine Stärkung der sozialen Integration zielt, istdaneben die gesundheitliche Situation von Menschen in solchenLebenslagen von Bedeutung, die durch spezifische sozialeNachteile und Gesundheitsgefährdungen charakterisiert sind,wie Arbeitslose und allein erziehende Mütter.


Das Armutsrisiko ist angestiegen. Der Anstieg des Lebensstandards,des Durchschnittseinkommens sowie des Bildungsniveausin Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten angesichtsschwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen undder anhaltend hohen Arbeitslosigkeit nicht zu einer Verringerungvon Ungleichheit und Armutsrisiken geführt. So ist dasDurchschnittseinkommen in Deutschland in den letzten Jahrzehnteneinschließlich der Zeit nach der Wiedervereinigunggestiegen. Im Jahr 2003 lag das so genannte Nettoäquivalenzeinkommen,bei dem neben dem Haushaltsnettoeinkommenauch die Anzahl und das Alter der Haushaltsmitglieder berücksichtigtwird, im Schnitt bei monatlich 1.740 Euro (Median:1.564 Euro). Dies entspricht einem Anstieg um etwa 17 Prozentinnerhalb der letzten 10 Jahre. Dabei war der prozentualeZuwachs in den neuen Ländern, wo das Einkommen deutlichniedriger als in den alten Ländern ist, noch stärker ausgeprägt.

Der Mythos des Mayakalenders, welcher 2012 endet ist dieses Kalenders entsprechend möglicherweise anders zu deuten. Das Datum 21.12.2012 besagt lediglich, das die 6. galaktische Nacht endet. Nach dieser Nacht, beginnt der Kalender neu mit  dem nächsten kosmischen Tag. Der Tag allerdings bringt an`s Licht, was bisher verborgen war. Was war bisher verborgen ? Skeptisch betrachtet, mit Spekulationen überfrachtet, doch nicht genau zugeordnet, werden Hinweise darauf, das wir von Dimensionen (Kornkreise ?) umgeben sind, welche sich unserer beschränkten Wahrnehmung entziehen. Die Ankündigung, dass es möglicherweise während des anbrechenden galaktischen Tages eine Bewusstseinszunahme gibt, welche uns erkennen läßt, das wir in einem übergeordneten intelligenten Bewusstsein existent sind, könnten z. B. die vermehrt auftretenden nicht entzifferbaren Formationen der
K o r n k r e i s e  sein. Sind die Kornkreise vielleicht aber auch ein Hinweis darauf, dass wir uns mehr um unseren Planeten kümmern müssen, dass wir aufhören sollen, Natur- Um- u. Tierwelt zu zerstören ? Wenn ja, wer sendet uns diese Botschaft, wo kommen sie her ?

Signifikant ist beim Mayakalender die ganzheitliche Betrachtungsweise, wonach, die kosmischen Nächte und Tage die Grundlage für Schöpfung sind, was auch bedeutet, das durch Zunahme von Bewusstheit, diese Schöpfung nach und nach erkannt werden kann. (Evolution)
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