Realtät ist willentliches Ergebnis des Machbaren und nicht Ausdruck von Wirklichkeit
Im allgemeinen lässt sich Realität mit (real-manifest) feste Form und konkrete Sichtbarkeit übersetzen. Doch ist es hierbei wichtig zu erkennen, dass bevor konkrete Sichtbarkeit überhaupt auftritt immer eine Vorgeschichte existiert, die zumeist auf Vorstellung und Idee beruht. Vorstellung und Idee stehen somit vor der Realität und sind als Wirklichkeit nicht mehr wahrzunehmen, da das konkret Sichtbare nicht immer der Wirklichkeit jener Vorstellung entsprechen muss, welche das Sichtbare hervorgebracht hat. Somit entspricht das Sichtbare und Konkrete der willkürlich geschaffenen Realität aber nicht der Wirklichkeit, die hinter den Dingen wirksam ist. Somit können zwar Dinge verändert werden, aber nicht die Wirklichkeit die ihnen vorangegangen ist. Da aber Handlungen notwendig sind um sichtbare Form hervorzubringen, wohnt der Handlung nur der Wille bei die Form hervorzubringen, ohne Kenntnis davon, wie die Idee oder die Vorstellung, welche davor existiert sich über Zeiträume hinweg entwickeln wird.
Aus diesem Grund ist Realität relativ zu sehen zur Wirklichkeit welche sich erst nach der Form Stück für Stück über längere Zeiträume hinweg zeigt.




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